Anne BLANCHET, 2005. 18 Barrieren in Abständen von jeweils 5 Metern, auf 3,50 m hohen Säulen, die in eigenem Rhythmus auf- und abschwenken. Jede Barriere ist mit weissen Neonröhren bestückt.
Die visuelle Musik, tagsüber rot, verwandelt sich nachts in eine Choreographie weissen Lichts. Die Lichtbrücke auf dem Platz der Universität Pérolles II setzt die Evolution der Entdeckungen in Szene: Eine Barriere hebt sich und lässt gleichzeitig andere erscheinen, die es zu überholen gilt. Alles ist in Bewegung, das Licht auf dem Boden, auf den Fassaden und selbst in den Blättern der nahestehenden Bäume. Lichtbrücke ist ein schwungvolles Werk, eine Brücke, welche die sich gegenüber stehenden Gebäude des Ortes miteinander verbindet. Eine weitere wertvolle Brücke für das brückenreiche Freiburg.




