Die reichen archäologischen Funde im Freiburgerland belegen dessen starke Bindung zu den keltischen (300 - 58 v. Chr.) und römischen (58 v. Chr. - 401) Hochkulturen. Noch heute können einige dieser Fundstätten besichtigt werden.
1218: Die Zähringer sterben aus und die Stadt Freiburg kommt unter die Herrschaft der Kyburger.
1277: Die Söhne Rudolfs von Habsburg kaufen Freiburg.
1476: Schlacht von Murten. Gebietserweiterung Freiburgs.
1481: Freiburg wird in die Eidgenossenschaft aufgenommen, welche zu dieser Zeit acht Mitglieder zählt. Gleichzeitig tritt auch Solothurn in den Bund der Eidgenossen ein.
1862: Die Bahnlinie Bern-Lausanne über Freiburg wird eröffnet. Dies ist der entscheidende Schritt zur wirtschaftlichen Entwicklung des Kantons.
1889: Gründung der Universität Freiburg.
1981: Eröffnung der Autobahn A 12.
1990: Annahme eines neuen Verfassungsartikels über die Gleichstellung der Sprachen.
1999: Positiver Entscheid hinsichtlich der Erarbeitung einer neuen, totalrevidierten Kantonsverfassung.
Freiburg stellt mit Joseph Deiss wieder einen Bundesrat.
2001: Eröffnung der Autobahn A 1.
2002: Schweizerische Landesausstellung Expo.02, unter anderem in Murten.



