Als Brücke zwischen der West- und der Deutschschweiz nimmt der Kanton Freiburg eine unbestreitbare und wichtige strategische Position ein. Seine Industrie zeichnet sich durch ihre Diversifizierung aus, wobei der Lebensmittelsektor seine vorrangige Stellung behauptet.
Dank exzellenten Rahmenbedingungen und den Wirtschaftsförderungsmassnahmen des Staates Freiburg, liegt das Wachstum bezüglich Beschäftigung und Wertschöpfung über dem Schweizer Durchschnitt. Die Wirtschaft der Region ruht auf soliden Säulen: Lebensmittelindustrie, Maschinen- und Metallbau. Zu diesen Aktivitäten stiessen in den vergangenen rund fünfzig Jahren Chemie und pharmazeutische Produkte dazu, Verpackungs- und Uhrenindustrie, Komponenten für die Luftfahrt und Autoindustrie, Robotik, Elektronik und andere mehr.
Aufgrund seiner Lage an den Hauptverkehrsachsen (Autobahn und Schienenverkehr) des Landes und seiner Zweisprachigkeit, ist der Kanton Freiburg auch ein bevorzugter Standort für schweizerische und europäische Niederlassungen grosser internationaler Konzerne, wie zum Beispiel Bayer, UCB, Québécor, Tupperware, Nova Chemicals, Atmel, Actuate, Bulova, Scott, Vitro, Saint-Gobain, etc.
Aufgrund seiner Lage an den Hauptverkehrsachsen (Autobahn und Schienenverkehr) des Landes und seiner Zweisprachigkeit, ist der Kanton Freiburg auch ein bevorzugter Standort für schweizerische und europäische Niederlassungen grosser internationaler Konzerne, wie zum Beispiel Bayer, UCB, Québécor, Tupperware, Nova Chemicals, Atmel, Actuate, Bulova, Scott, Vitro, Saint-Gobain, etc.




