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Die heilige Anna am Klein-St.-Johann-Platz ist die Schutzpatronin der Freiburger Ratgerber, deren Zunfthaus sich in der Nähe befand.
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Vor der Hauptfassade des alten Bürgerspitals. Renaissance-Werk von Stephan Ammann, 1592. Erwähnt als "Bornel des Places", stand er bis zum Ende des 19. Jahrhunderts am jetzigen Standort des Kiosks auf dem Georges-Python Platz.
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Er befindet sich in der Samaritergasse. Aus Holz gebaut, wurde er zwischen 1402 und 1404 restauriert. In seiner jetzigen Anordnung ist er ein Werk aus der Renaissance (1550-1551).
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Er steht immer noch am ursprünglichen Ort, einem hübschen Dreieckplatz unterhalb des Kurzwegs. Die Statue ist eine Allegorie der Kardinaltugend Fortitudo.
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Neben dem Chor der Kathedrale situiert. Ab 1394 als Viehmarktbrunnen vor dem alten Rathaus erwähnt, stand er bis 1840 vor der östlichen Fassade der Burgpost.
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Er befindet sich in der Balmgasse. Erste Fassung 1404. Die jetzige Anlage folgt den Grundsätzen der Renaissance des 16. und 17. Jahrhunderts.
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Auf dem Rathausplatz errichtet, ersetzt dieser einen Brunnen, der wahrscheinlich die Zähringerburg mit Wasser versorgte, was die Thematik des heiligen Ritters erklären könnte.
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Er steht am unteren Ende der Oberen Matte in der Nähe der Johanniterkomturei.
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An der Kreuzung der Neustadt- und der Alten Brunnengasse. Er ist das letzte Werk der Renaissance (1626-1627).
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Er steht auf dem Affry-Platz, den Fischmarkt dominierend. Becken aus Solothurner Stein von 1839 im späten Louis-XVI-Stil.
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Jean TINGUELY, 1984. Jean Tinguely war ein zeitgenössischer Freiburger Künstler, der sich wohlverdient eine weltweite Anerkennung verschafft hat und dessen Werke zahlreiche europäische Hauptstädte und Metropolen zieren.
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Er stand bis 1958 am südöstlichen Rand des Liebfrauenplatzes. Dieses Kunstwerk aus der Renaissance (1547) ersetzt einen Brunnen, der 1428 erbaut wurde.
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