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Der grosse Mond

Fribourg Tourisme et Région
Place Jean-Tinguely 1
1701 fribourg

+41 26 350 11 11

www.fribourgtourisme.ch

Niki de SAINT PHALLE, 1985-1992. Man sagt manchmal, die kleinen Städte sind Familien. Niki (Catherine Marie-Agnès Fal) de Saint Phalle wurde in Frankreich geboren, in Neuilly-sur-Seine.

Sie verbrachte einen Teil ihres Lebens in New-York, heiratete den Schriftsteller Harry Mathews und liess sich in Paris nieder, wo sie Jean Tinguely traf (s. Nr. 6), welchen sie 1973 heiratete. Der grosse Mond, den man im Garten des Museums für Kunst und Geschichte Freiburg (MAHF) sehen kann, steht stellvertretend für die Skinnies (Skelett-Skulpturen) und stellt das Symbol der XVIIIten Arkade des Tarot dar. Zwei Hunde, der eine grün mit grau-rosa-schwarzem Fell, der andere gelb, gekleidet mit Mosaiken, einander gegenüber gestellt und sich in einem Wasserbassin spiegelnd. Sie tragen einen roten Krebs, dessen Scheren den Mond stützen. Das feminine Profil des Mondes, blau mit roten Lippen, hebt sich ab vom Himmel und steht der schillernden doppelten Mondsichel gegenüber, welche den Hinterkopf formt.

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